Sparen lernen mit Video

Hallo liebe/r Leser/in,

ich möchte dir heute ein Video vorstellen, dass dir das grundlegende zum Thema Sparen zeigt. Viele Menschen wollen im Leben etwas erreichen und manche schaffen es nicht einmal, mit einfachen Mitteln. Denken, Planen, Handeln.

Schau dir mein Video an und schreib mir was du darüber denkst. Hier.

Carpe diem et salus.

Jakob

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Was hätte ich sagen sollen…

Ich wüsste nicht, wer recht in einer egoistischen Gesellschaft hat, wenn man bedenkt, dass jeder nur an sich selbst denkt. In schweren Jahren unterstützen sich die Menschen, nicht alle und nicht jeder, aber Hilfestellungen werden erbracht. Wir sind erzogen worden, uns gegenseitig zur Seite zu stehen, oft bis ans Ende der Lebenszeit.

Aber wehe dir, du tust mir weh oder fügst mir Leid zu, das meiner seelischen oder körperlichen Verfassung schadet. Dann endet unsere Freundschaft, oder die familiäre Bindung wird aufgehoben. Zum Teil nimmt man sich eine Auszeit, denkt darüber nach, versinkt in Grübelei, beschließt, sich damit nicht mehr zu beschäftigen.

Der Mensch ist eine multikulturelle Mischung vieler Lebewesen. Er ist talentiert, faszinierend, will entdecken und dasselbe soll von Gegenseitigkeit sprechen. Ein Lebewesen, welches die Kraft besitzt, mit einem Wort aufzubauen und zu zerstören. Gefühle auf mitmenschlicher Basis entwickeln und intuitiv die Geheimnisse des Lebens entschlüsseln bzw. ihnen folgen zu können. Einer durch und durch sichtbaren, für den Menschen verlernten Sprache.

Die Bildung heutzutage hat immer dafür gesorgt, dass der Mensch seine Entwicklung auf einem rein materiellen Niveau erlebt. Das Geistige für seine fortbestehende Lebenszeit soll ihm nahezu verwehrt werden. Das kann man bei den Kirchen gut beobachten. Eine Ich-Gesellschaft, die sich möglichst darum sorgt, dass es der Gemeinschaft gut geht. Doch wie ist es mit den Menschen, die auf der Straße leben? Ihnen wird nur das Geringfügige angeboten, damit sie erkennen, dass Gott bei ihnen ist.

Warum kann man diese Menschen nicht kräftiger bei den Schultern packen und ihnen durch Zuversicht und entsprechendes Handeln einen Weg ebnen? Damit wir gemeinsam die marxistischen, altruistischen Grenzen auflockern und zerbrechen. Imaginäre Weltstrukturen sorgen nur für gegenseitige Leidverteilung. Oft genügt es, wenn wir die Sachen anpacken, ohne sie zu hinterfragen. Fest entschlossen, die Grundgesetze eines jeden Lebewesens einzuhalten, sollten wir bestimmt aufzeigen, wie wir zueinander stehen, statt gegeneinander aufzubrechen.

Carpe diem.

Jakob Welik

4 Jahreszeiten

Letztes Jahr hat mir Barbara den Vorschlag für die nächste Anthologie nahegelegt – 4 Jahreszeiten – soll es heißen. Wir besprachen die Einzelheiten des Projekts und schon ging der Aufruf durch die sozialen Netzwerke. Autoren! Künstler! Wir möchten mit Euch einen wunderbaren, herzlichen Jahreswechsel starten. Es war sehr aufregend für uns. Viele neue Autoren kamen hinzu. Diesmal 23, darunter einige Künstler wie Holger Hertwig, Walter Zeis, Claudia Willmes und die Titelbild Künstlerin Susanne Stepbach mit dem Titel: Rosegarden.

Wir sind sehr stolz auf unsere Förderung der Autoren und Künstler, die mit uns diesen gemeinsamen Weg bestreiten. Wir möchten weiterhin, so bleibt das Ziel von ‚Die Autoren- und Dichterschmiede‘: junge und ältere Autoren und Künstler in ihrem kreativen Schaffen zu fördern.

Seid herzlich eingeladen, eines oder mehrere Exemplare zum weiter verschenken zu erwerben.

4 Jahreszeiten – Herausgeber: Jakob Welik und Barbara Ohl

Amazon.de und im Buchhandel

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Kinder geben, Ärzte verkaufen

Ich habe mir einen Husten eingefangen oder eher mein Immunsystem durcheinandergebracht. Durch Kälte oder den Klimawechsel entzündete sich der Mandelbereich und schon war es geschehen. Erkältung. Als Kind war ich oft mit den Eltern bei Ärzten, die ich nicht unbedingt als Halbgötter in Weiß wahrnahm. Aber es interessierte mich sehr, was wussten sie doch alles über den Menschen. Nicht viel, wie die Jahre danach zeigten. Was sie auch offenkundig preisgeben.

Nachdem ich meinen Lebensweg so weit vorangeschritten war, dass auch ich selbstständig zum Doktor meines Vertrauens – oder zu dem, an den man mich gewöhnt hatte –, gehen konnte. Unbewusst wurde ich zum ständigen Kunden.
Kaum erfuhr er, mich unentwegt unterbrechend, meine Leidensgeschichte, wurde ich betatscht und betrachtet. Es sei nichts Schlimmes, mit Antibiotika und drei Krankheitstagen sei die Erkältung weg. Doch nach der Einnahme des „Heilmittels“ wurde alles nur noch schlimmer. Am nächsten Tag, kaum geschlafen und nur wenig gegessen, saß ich wieder im Wartezimmer. „Ist es nicht besser geworden?“, war seine Frage.
„Nein, nun hab ich Kopf- und Gliederschmerzen. Mir ist übel. Gestern Abend hab ich mich zweimal übergeben.“
Ergebnis? Für zwei Wochen krankgeschrieben und noch eine Packung Antibiotika bekommen.
Sag mal, Doc, merkste was?, dachte ich mir. Ich nahm das Rezept, ging zur Apotheke und setzte mir ein Ziel: Salzbad, Kräutertee und viel Flüssigkeit zu mir nehmen.
In der ersten Woche wurden die Tabletten im Körper bekämpft: Entgiftung durch intensives Ausschwitzen (Sauna – bestes Heilmittel). Nebenbei nahm ich Vitamine und Mineralstoffe zu mir, aß gut und gönnte mir Spaziergänge an der frischen Luft. Die Erkältung war somit binnen 3-4 Tagen Geschichte. Den Rest der gewonnenen Zeit verbrachte ich mit ruhigem Sport.

Warum geben Kinder so viel Vertrauen in Erwachsene, damit sie später von ihnen enttäuscht werden? Sie sind noch unwissend, brauchen Fürsorge, Entwicklung, sind kleine Helfer in der Not und möchten, so wie Du, erwachsen werden. Kinder stützen sich an Menschen, die ihnen die Welt erklären können. Sie sind offen für Neues und suchen ständig unseren Rat. Sie sind ein Teil von Dir. Du warst auch mal klein, hilfesuchend, und Deine Eltern oder ein Elternteil, Deine Tante, Dein Onkel oder Deine Großeltern hatten die Verantwortung für dich übernommen – damit Du ihr segensreiches Fundament in deine Wiege aufnimmst. Was danach passierte, hing von Deiner bewussten Entscheidungskraft ab. Du bist der Mensch, der Du sein wolltest, durch alle Lebenslagen gestrickt.

Ärzte üben einen verantwortungsbewussten Beruf aus. Sie versuchen zu helfen. Ob die Hilfe dem jeweiligen Patienten wirklich hilft oder eher der Pharmaindustrie zugutekommt, das sei mal dahingestellt. Medikamente werden hergestellt, käuflich erworben und teuer an den Kunden weiterverkauft. Der Begriff „Kunde“ ist in unserer kapitalistisch orientierten Gesellschaft das konforme Nomen.
Wir arbeiten, um als „Kunden“ wahrgenommen zu werden, nicht als Menschen. Mensch können wir nur durch inneres Wachsen, Fleiß an den Talenten und konzentrierte Selbstbestimmung der Einheit werden.

Ärzte üben und üben, und Kinder suchen Wachstum.

Carpe diem et salus.

Jakob Welik

Kräftemangel?

Kennt ihr das auch? Morgens im Bett, keine Lust aufzustehen, sich waschen oder gar frühstücken? Das Gefühl von wenig Schlaf und dauernder Müdigkeit… plagen am Leib. Oder ist das nur die halbe Kopfsache? Wahrscheinlich…

Die tägliche Arbeit: im Einzelhandel, Logistik, Management und vielen anderen Arbeitsgebieten, fördert uns nicht nur, sondern fordert jeden Tag. Bis wir unsere Zeit erreicht haben und glücklich nach Hause gehen. Ist das unsere Zukunft?

Ich möchte nicht müde daheim ankommen und mich von der Welt abschotten. Ich möchte glücklich bei der Arbeit sein – was ich bin. Aber der Rest der Menschen?

Deine 8 Stunden sollten genau geplant sein und in deine Fortschritte (Entwicklung) gesichert werden, statt in der Monotonie verpuffen. Die dich täglich kaputt macht. Du solltest jeden Tag gut aufstehen, duschen, essen und Zeit haben dich fortzubilden – danach zur Arbeit – für Brot und Wasser dienen. Deine Hauptarbeitszeit sollte neben dem Alltag, auch Gehirn gerechtes Lernen beinhalten. Für dein Studium – auch wenn auswärts von der jetzigen beruflichen Bildung – sollte mindestens eine halbe Stunde Zeit bekommen. Zeit, für deinen Arbeitgeber und für deine Entwicklung.

Wenn du Familie hast, plane täglich eine Stunde für dich. Einen Raum für deine Gedanken. Regeln für deine Pläne. Konzentration für deine Entwicklung. Mach dich frei und sei du selbst.

Atme tief und ruhig.

Carpe diem et salus.

Jakob Welik

Wir suchen nach Menschen

mit denen wir wachsen können, auch wenn wir uns mehrmals mit ihnen im Schlaf umdrehen. Menschen die uns Halt, Fürsorge, Geborgenheit, Entwicklung gegen Lebenszeit, Tat und Drang schenken. Nicht gegen Geld, auch weil sich die Machenschaften soweit verbreitet haben. Nein, nicht gegen Geld. Geld kann nichts ersetzen. Es bleibt immer noch dieselbe Botschaft (Symbolik) hinter dem Ganzen.

In der Tiefe der Gedanken erkenne ich den Menschen als etwas ganz Besonderes auf der Erde. Er, der Mensch, ist Besucher, Erkunder und Entwickler zugleich. Er ist hier um seinen Mitmenschen eine Heimat zu bieten. Damit sie gemeinsam das Leben erforschen und ihren Lebenssinn erkennen.

Er-kennen spricht von inneren harmonischen Gesetzen, die jeder durch das Praktizieren der Meditation entdecken kann. Den Nutzen daraus wird der Geist durch tägliche Praxis befürworten.

Erkenne dich selbst.

Sei wachsam und wachse.

 

Carpe diem et salus.

Jakob Welik

Ein neues Glück

Das Jahr 2017 fand einen guten, familiären und gesunden Abschluss. Es gab selbstgemachte Muffins, Schoko-Kirsch Kuchen, alkoholfreien Sekt und meine Mädels. Natürlich hab ich alle meine Freunde und Bekannte in sozialen Netzwerken zugewunken, fröhliche, aufmunternde Sprüche geschickt. Das alte Jahr verabschiedet und das neue herzlich ins Haus eingeladen.

Da fällt mir gleich dieses lustige Video auf YouTube ein. =) Guten Rutsch! Teilen erwünscht. Lachen belebt das Lebensgefühl und die Gemeinschaft.

Nach Silvester durfte ich mal wieder deutsche Städte bereisen. Zu Anfang, in der Frühe, waren hier und da lebende alkoholisierte Leichen im Gange. Viele suchten ihren Zug zu bekommen. Und ein paar stellten sich wirklich vor einer geschlossenen Tür. Zum Glück funktionierte bei ihnen noch der Reflex und die Beobachtungsgabe, dass die Trittstufe nicht ausfahren konnte – wegen manuellen Schließmechanismus. Schon hast du sie zur nächsten Tür laufen sehen – schwankend, aber erfolgreich. Willkommen im Neuen Jahr!

Das Alte wird genüsslich weggekippt und das Neue schlaftrunken Willkommen geheißen.

Ich frage mich, warum der Mensch im einzelnen, sich von dem Massenkonsum nicht befreien möchte? Einfach mal Nein! sagen und nur das kaufen, was Körper und Seele wirklich gut tut. Damit er, der Mensch, wieder zum klaren Urteilsvermögen, reinen Gedankengut, Aufrichtigkeit, Freiheit (nicht im Sinne der Macht Entscheidung) und innerer Harmonie kommt. Mehr aktiven Sport, Meditation, Familie, Reisen, die Welt erkunden anstatt sie zu zerstören (wie sich selbst) und mehr schaffen.

Alkohol ist kein Freund. So wie die Regel: Am 2-Liter Wasser am Tag trinken. Das nützt nur der Wasser Lobby.

Fühle dich gut in dem was du tust. Tut es dir schlecht, so tue, wonach dein Frieden ruft.

 

Carpe diem et salus.

Jakob Welik